Vollmond in Krebs am 18. Januar 2022 – Willkommen zu Hause

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Vollmond in Krebs am 18. Januar 2022 – Willkommen zu Hause

Energiewelten - Bettina Diederichs - psychologisch-spirituelle & energetische Beratung
Veröffentlicht von Bettina Diederichs in - Mondenergien · 15 Januar 2022
Tags: VollmondKrebs


Vollmond in Krebs am 18. Januar –
Willkommen zu Hause!

Der erste Vollmond des Jahres steht vor der Tür. Und er hat eine große Aufgabe, denn er läutet eine neue und wegweisende Phase ein. In dieser geht es um Bestimmung, Schicksal und Karma. Und obwohl seine Energie kaum liebevoller sein kann, ist er herausfordernd und sorgt in vielen von uns für ein emotionales Durcheinander.  

Was erwartet uns?
Am Dienstag (um 0:48 Uhr) „rundet“ sich unser Erdtrabant und leuchtet – bildlich gesprochen – mit seinem kraftvollen Scheinwerfer tief hinein in unser Herz. Und manchem von uns leuchtet er auch provokant mitten ins Gesicht. Er aktiviert Sehnsucht, Liebe, den inneren Ruf nach Echtheit und Authentizität und Mut! Gleichzeitig entfacht er den Wunsch, eine Rückverbindung zu schaffen – zurück zu unserem Ursprung, zum Kosmos, zurück zur Natur. All dies tut er mit entschiedener Vehemenz – denn zu lange sind wir diesem Ruf nicht gefolgt.

Was steckt dahinter?
Eine sehr starke weibliche, transformierende und manifestierende Energie! Der Krebs-Mond ist vom Prinzip her bereits sehr weiblich und steht symbolisch für den Mutter-Aspekt. Ein besonderer Umstand ist jedoch die am 18. Januar für etwa anderthalb Jahre wechselnde Mondknotenachse in Stier/Skorpion. Dies verleiht diesem Vollmond etwas Schicksalhaftes. Er aktiviert das Thema der Bestimmung fast schon unangenehm stark – in etwa wie ein überreizter Nerv. Besonders diejenigen, die sich gerne drücken (und wenn Du gemeint bist, spürst Du das jetzt ganz genau und Du weißt auch, was bei Dir gemeint ist), werden von diesem Scheinwerfer besonders ins Visier genommen. Und gleichzeitig ist da jemand, der sich diese geballte weibliche und schicksalbestimmende Kraft des Vollmonds zunutze macht und nun mit aller Kraft und lauter Stimme zu uns ruft: Die große Mutter, Mutter Erde, Mutter Natur.

Ja, wir bekommen eine Einladung zurückzufinden: in den liebevollen Schoss von Mutter Erde, die uns so liebt, wie wir sind, und die uns alle in unserer vollen Präsenz, unsere Bestimmung lebend und somit als das strahlende Licht, das wir doch eigentlich sind, sehen möchte.

Aber müsste unser Licht nicht sowieso immer strahlen?
Das tut es auch. Aber wenn wir zum Beispiel über eine wunderschöne leuchtende Lampe ein Tuch legen, weil ihr helles Strahlen gerade nicht so angebracht ist, wird es schwächer. Und im Laufe unseres Lebens haben wir eine Menge Tücher über unsere doch eigentlich so helle „Lampe“ gelegt.

Warum? Weil wir es so anerzogen bekommen haben. Schon als Kinder haben wir das erste dimmende Tuch herübergeworfen – jedes Mal, wenn wir gehört haben, dass wir doch nicht tagträumen, keine Albernheiten oder Spinnereien anstellen sollen. All das hat uns den Eindruck vermittelt: Wenn wir leuchten, sind wir falsch! Und das war existenzbedrohend für uns, so klein und unselbstständig wir noch waren. Wir wollten um jeden Preis unser Überleben und damit die Liebe der Erwachsenen sichern. Und so haben wir zum Schutz, immer mehr Tücher über unsere leuchtende Lampe gelegt.

Der Vollmond lädt uns nun ein, all diese Tücher wieder zu entfernen. Das kann emotional und turbulent werden.

Wie kannst Du diesen Vollmond nutzen?
Hier reicht Mutter Erde die Hand....
Menschen, die in ihrem Licht strahlen, sind verbunden: Mit sich selbst, ihrem Ursprung, dem Kosmos und der Natur. Es bedingt einander. Und hier ist der entscheidende Punkt, den viele einfach vergessen haben: Da sehnen wir uns nach der Verbundenheit mit dem großen Ganzen und übersehen, dass wir doch bereits mitten in dem großen Ganzen leben und es tagtäglich vor der Haustür haben.

Du kannst also wählen, ob Du Dich allein daran machst, Dein Licht wieder freizulegen oder ob Du Mutters Hilfe annimmst. Du bist eingeladen, zu schauen, ob vielleicht genau hier die Blockade liegt. Der Vollmond fragt Dich: Wie eng bist Du verbunden? Oder wie sehr bist Du abgeschnitten von Mutter Natur? Wie sehr bist Du ihrem Rhythmus angeglichen? Oder wie sehr kämpfst Du gegen ihn an?

Die Zeit ist reif!
Unser Licht hat schon immer geleuchtet, wir müssen nur die Dimmer wegnehmen. Auch die Verbindung zwischen uns und dem großen Ganzen war immer da. Wir dürfen Sie nur wieder fühlen lernen!

Achte die nächsten Tage darauf, was Dich emotional macht; was Dich wütend, traurig, neidisch oder auch euphorisch macht. Jedes Gefühl, das Du im Hinblick auf eine Sache, ein Thema, einen Menschen etc. extrem erlebst, ist ein Hinweis auf ein Tuch, welches es zu entfernen gilt. Und dann atme. Der Atem ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, sich zurückzuverbinden. Denn mit ihm findet der Austausch mit allem statt.

 
Dieser Vollmond gibt Dir nicht nur die Möglichkeit, Deine Blockaden, Deine Schutzmechanismen und Dein Potenzial zu erkennen. Er sendet Dir auch Kraft und bedingungslosen mütterlichen Rückhalt. Entscheide Dich jetzt, diese Energien in Dir zu verankern. Dazu bedarf es nur Deiner inneren Erlaubnis und Deiner Bereitschaft. Schreibe auch gern symbolisch Dein "Ja" unter diesen Artikel in Social Media. Gerne unterstütze ich Dich dabei auch in meinem Energiekreis am Vollmond-Abend.

Ich wünsche Dir eine wunderschöne Vollmondzeit
Bettina
Text: Bettina Diederichs
Bild (Mond): Patrick Scheuble, Steinmaur (CH)


                                                                     


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