Vollmond in Jungfrau am 18. März 2022 – Schein- oder Heilig?

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Vollmond in Jungfrau am 18. März 2022 – Schein- oder Heilig?

Energiewelten - Bettina Diederichs - psychologisch-spirituelle & energetische Beratung
Veröffentlicht von Bettina Diederichs in - Mondenergien · 16 März 2022
Tags: VollmondJungfrau


Vollmond in Jungfrau am 18. März 2022 –
Schein- oder Heilig?

Der kommende Vollmond bringt ein „ordentliches“ Energiepaket mit sich. Im kritischen, rationalen und gründlichen Zeichen Jungfrau bietet er sich geradezu an, um zu sortieren und aufzuräumen – eben einen großen Frühjahrsputz zu machen. Und dieses Mal geht es um den wohl wichtigsten Frühjahrsputz, den wir in unserem Leben machen können: Den „Inneren“! Es geht um die große neue Ordnung in Dir, Deinen Geist und Dein Feld!

Kurz vor dem Wechsel in das neue astrologische Jahr, sendet uns der aktuelle Jahresregent Saturn aber noch einen strengen und mahnenden Abschiedsgruß ...

Welche Energien begleiten diesen Vollmond?
Wenn mit der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche das Jupiter-Jahr beginnt, bekommt das Jahr eine neue Überschrift. Dann geht es um Spiritualität und Bewusstsein. Gleichzeitig steuern wir auf einen entscheidenden Schlüsseltag zu: den 12. April, wenn Jupiter und Neptun in ihrem eigenen Zeichen Fische (Spiritualität, Grenzauflösung) zu einer Jahrhundertkonjunktion zusammenkommen. Ich nenne diesen Tag sehr bewusst „die große Prüfung", denn an diesem Tag werden wir aus energetischer Sicht vor eine nicht unbedeutende Wahl gestellt. Aber dazu später mehr.

Was erwartet uns?
Diesen Vollmond begleitet eine Welle heil- und friedensbringender Energie. Doch Achtung! Es geht hier darum, in uns selbst einen heilsamen friedensbringenden „Rundumschlag“ zuzulassen. Und das ist weit weniger angenehm, als es im ersten Moment klingt. Hier geht es an tiefe und subtile Schichten des kleinen Egos. Jetzt geht es einem der größten Brocken und einer der größten Selbstlügen an den Kragen, die uns auf unserem Bewusstseinsweg immer wieder einen Schritt zurückfallen lassen. Er fordert uns auf, unsere eigene Scheinheiligkeit zu entlarven. Und die ist gewitzter als wir meinen.

Was steckt dahinter?
Seit gut zwei Jahren verschieben sich die großen Energieströme und justieren sich neu (vgl. alte Blog-Artikel und Newsletter im Archiv). Und das zeigt sich auch seit zwei Jahren im Außen. Ein Ereignis jagt das nächste. Und die eigentliche Aufgabe, dem Stand zu halten und in unserer Mitte zu bleiben, wird uns immer mehr erschwert.

Viele Rufe nach Veränderung werden seither laut und aktuell kommt hier auch der große Wunsch nach Frieden dazu. Aber genau hier hebt der noch immer herrschende Saturn, der Karma-Planet und beste Lehrmeister auf unserem Entwicklungsweg, den mahnenden Zeigefinger. Er fragt: Lebst Du denn selbst das, was Du Dir von Deinen Mitmenschen wünschst? Das ist eine provokante Frage, die gewiss den einen oder anderen stark triggern wird. Aber auch das gehört genau in diese Zeit.

Anfang April kommen wir nun an einen Scheideweg. Dann entscheidet sich, ob Du ein Kind der neuen Zeit sein möchtest oder (zumindest vorerst) noch der alten (Näheres darüber bald im April-Spickzettel. Bitte Newsletter abonnieren, wenn Dich das interessiert).

Wie kannst Du diesen Vollmond nutzen?
Indem Du Dir Deiner inneren Beweggründe bewusst wirst. Es hat wenig Sinn, für Frieden zu meditieren, wenn Angst dafür der Auslöser ist oder noch schlimmer: wenn unterschwellig Hass gegen das herrscht, wofür Du auf der anderen Seite meditierst. Aus energetischer Sicht ist es sogar höchst bedenklich, denn es findet unter falschem Antrieb statt – mit dem Motor einer im Verborgenen schlummernden und unkontrolliert zerstörerischen Kraft. Es ist eine der größten Fallen in der Dualität, die wir erkennen müssen.

Jetzt ist es Zeit für radikale Selbstehrlichkeit und Positionierung vor Dir und vor Gott. Jetzt ist es Zeit, radikal in uns aufzuräumen, zu prüfen, wo jeder einzelne seine ihm innewohnende „schöpferische Zerstörungsenergie“ falsch einsetzt. Dieser Vollmond fordert Dich auf, zu prüfen, wie ehrlich Dein innerer Wunsch nach Frieden ist. Denn solange Du nicht bereit bist, Frieden zu schaffen, mit Deinen Nachbarn, Arbeitskollegen, Ex-Partnern, Eltern, Kindern ... solange ändert sich gar nichts. Und wenn wir hiermit fertig sind, dann geht es noch tiefer – bis an die Wurzel. Dann geht es um den Frieden mit Dir selbst. Schau Dir an, was Du Dir aus verstecktem Selbsthass so alles selbst antust.

Und wenn Du weißt, wo Du selbst stehst, spricht auch nichts mehr gegen das Meditieren – wenn Du weißt, dass auch Du zerstörerisch bist – wenn Du weißt, dass Du kein Engel bist und dass Gott das auch nicht von Dir erwartet, aber Dein stetes Bemühen danach liebevoll anerkennt.

Erinnere Dich: Seit zwei Jahren befinden wir uns auf einem Weg, der uns in einen kollektiven Bewusstseinswandel führen möchte – auf einen friedvollen Weg mit neuen Werten, einem neuen Miteinander, mit viel mehr Herz, mit Rückverbindung an die Natur und die Schöpfung. Dieser Wandel beginnt bei jedem einzelnen im Inneren. Wir werden nicht friedlich, weil es außen friedlich ist. Es wird außen friedlich, weil wir es im Inneren sind.

Nutze die Zeit, um Deine Gefühle und Gedanken zu sortieren, Dich besser zu verstehen und innerlich aufgeräumt neue Entscheidungen zu treffen oder Wege zu gehen. Dazu verbinde Dich symbolisch mit diesen Vollmond-Energien. Klicke dazu auf das Herz bei Facebook, like, kommentiere oder teile den Beitrag dort oder in anderen Social-Media-Kanälen. All diese Handlungen bestätigen Dein Mitgehen mit den Energien dieser Zeit. Oder komme in meinen Energiekreis am Vollmond-Abend.

Ich wünsche Dir eine schöne Vollmond-Zeit
Deine Bettina
Text: © Bettina Diederichs - Teilen in der üblichen Zitierweise und mit deutlicher Quellenangabe gestattet.

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