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Vollmond in Krebs am 30. Dezember 2020 – Eine neue Zeit hat begonnen!

Energiewelten - Bettina Diederichs - psychologisch-spirituelle & energetische Beratung
Veröffentlicht von Bettina Diederichs in - Mondenergien · 27 Dezember 2020
Tags: VollmondKrebs

Vollmond in Krebs am 30. Dezember 2020 –
Eine neue Zeit hat begonnen!

Kurz vor Jahresende schenkt uns ein kraftvoller Vollmond wärmende und nährende Energien. Es ist ein Vollmond im Zeichen Krebs. Als letzter und 13. Vollmond des Jahres trägt er eine wichtige Botschaft und Symbolik, die wir uns näher anschauen sollten …

Worum geht es?
Der erste und der letzte Vollmond eines Jahres sind stets wichtige Botschafter. Sie sind jene, die dem Jahr einen Rahmen geben und die sozusagen die Energien vorprägen aber auch abschließen bzw. – um ihre Bedeutsamkeit noch mehr hervorzuheben, – die das Jahr „segnen“.

Nach diesem außergewöhnlichen Jahr und dem – durch die große Konjunktion im Zeichen Wassermann zur Wintersonnenwende angezeigten – Beginn eines neuen großen astrologischen Zyklus, sowie dem Einzug einer neuen und luftigeren, schnelleren Energie (vgl. letzter Neumond-Artikel), schließt dieses Jahr mit einer weiteren Besonderheit: Sowohl der erste als auch der letzte Vollmond des Jahres tragen das gleiche Zeichen! Bereits der erste Vollmond im Januar fand im Zeichen Krebs statt und war somit von einem weiblichen Zeichen geprägt. Er und auch dieser zweite Vollmond im Krebs, der darüberhinaus noch der dreizehnte ist (eine weibliche Zahl), betten das Jahr in einen zutiefst weiblichen Rahmen. Sie erinnern uns auf diese Weise an etwas, was in diesem Jahr durch all die seltsamen Ereignisse beinahe übersehen wurde: Die Heilung der weiblichen Ur-Energie.

Das weibliche Jahr 2020
Das Jahr 2020 war das Jahr des Beginns der Heilung und Rückkehr der weiblichen Ur-Kraft. Vielleicht erinnerst Du Dich an die Lilith-Chiron Konjunktion im März, die diesen Startpunkt im Kosmos markierte. Im gleichen Monat begann das astrologische Planeten-Jahr mit dem Mond als Pate (symbolisch für weibliche Energie).

Recht energisch kamen die ersten Auswirkungen von einer wach gewordenen Weiblichkeit auf der Erde an. Denn kurz darauf fand der erste Lockdown statt. Das gesamte von männlicher Energie und globalem Leistungsdenken geprägte System wurde nahezu herunter gefahren. Plötzlich standen eine geballte Ladung weiblicher Aspekte im Vordergrund: freie Zeiteinteilung, Familie, Fürsorge, Ruhe, Besonnenheit … Wir konnten erste Eindrücke davon bekommen, was es bedeutet, in weiblicher Energie zu arbeiten.

Viele Frauen haben sich diese Zeit lange herbeigesehnt. Doch was hat uns das letztlich durcheinandergebracht! Überraschend ist das nicht, bedenkt man nur, wie viele tausende von Jahren patriarchale Strukturen wir gewohnt sind. Plötzlich waren jegliche Struktur und fester Tagesablauf weg (männliche Energie). Für viele wurde das Home-Office zur riesigen Herausforderung. Nur wenige haben – ohne das wachsame Auge einer oder eines Vorgesetzten (Kontrolle, männlich) im Nebenzimmer – die neue (weibliche) Art zu arbeiten hinbekommen. Andere haben ihre Jobs (und damit Struktur) komplett verloren.
 
Bei denjenigen, bei denen sich die Strukturlosig- und Unberechenbarkeit der weiblichen Energie nicht im Arbeitsleben ausgewirkt haben, verlagerte es sich auf andere Bereiche. Überall da, wo man sich auf äußere Strukturen zu sehr verlassen hat, erlitt man plötzlich einen Rückschlag. Überall da, wo man dachte, „ich bin schon gut versorgt oder entlastet (durch den Staat, den Mann, das Gesundheitssystem, die Schule, etc.)“, gab es Einschränkungen oder Verluste. Überall da, wo Verantwortung für das eigene Leben an eine äußere Instanz „abgegeben“ wurde, war man plötzlich auf sich selbst gestellt. Bei denjenigen, die auch dort kein Spiel- oder Resonanzfeld hatten, litt plötzlich die Gesundheit oder das Gemüt, Freundschaften, die Ehe … Und in der doch stark von männlicher Energie geprägten Welt der Politik wurde es zum 9. Dezember mit dem eindringlichen Aufruf der deutschen Bundeskanzlerin doch ungewohnt emotional und weiblich ...
 
Vielleicht magst Du Dich fragen, was das alles mit weiblicher Energie zu tun hat. Nun, weibliche Energie ist unberechenbar. Und überall da, wo zu viel männliche Energie war (patriarchale Strukturen), hat sie sich einen (ersten) Platz geschaffen. Und damit wir die weibliche Energie auch endlich zulassen, muss sie „deutlich werden“. Nein, das widerspricht sich nicht. Denn Weiblichkeit ist nicht nur sanft und liebevoll. Sie kann einen auch regelrecht umhauen.
 
So langsam haben wir diesen ersten Rundumschlag verarbeitet. Die Frage ist nur: Wie stark? Haben wir die weibliche Energie tatsächlich schon integriert oder „nur“ mit unseren männlichen Aspekten der Ordnung und Struktur irgendwie auf ihren Platz verwiesen? Wie auch immer. Eines sollten wir nicht vergessen: Wenn die Wassermann-Energien spätestens mit dem Wassermann-Neumond im Jahr 2021 so richtig beginnen, anzulaufen, dürfen wir darauf vertrauen, dass weibliche Tugenden in unserer Gesellschaft weiter Einzug halten möchten.

Wie kannst Du diesen Vollmond nutzen?
Der letzte Vollmond des Jahres schenkt Dir Ruhe und Geborgenheit – die Energien von Mutter‘s Schoß. Frau Luna erinnert Dich an Deine Einbindung in die Natur und daran, dass es wichtig ist, sich dem Fluss der Dinge, der Zeiten und des Wandels hinzugeben. Nutzen kannst Du diesen Vollmond am besten dadurch, dass Du einfach nichts tust und Dich stattdessen tragen lässt. Wisse, dass Du versorgt bist – durch das Universum, durch Gott, Deine Engel, Deine Einbindung in die Natur und ihren Kreislauf, Deine innere Stärke und durch Dich selbst.

Genieße die letzten Tage des ausklingenden Jahres. Gönne Dir einen Blick zurück und mache Dich bereit für das Neue. Lass Pläne jetzt einfach mal beiseite und genieße Dich und Dein Sein.
 
Ich möchte Dich einladen, Dich mit diesem wunderbar weiblichen Vollmond zu verbinden. Komm dazu in meinen Energiekreis am Vollmond-Abend. Oder tue es symbolisch, indem Du Dein „Ja“ unter diesen Artikel in den sozialen Medien setzt, ihn likest und teilst.
 
Von ganzem Herzen eine wunderschöne Vollmond-Zeit für Dich und falls wir uns nicht mehr lesen, einen guten Rutsch in das neue Jahr in einer neuen Zeit.
 
Deine Bettina
Text: © Bettina Diederichs
(Darf mit Verweis auf die Quelle geteilt werden. Bitte Hinweis zum Urheberrecht beachten.)

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