Neumond in Stier am 11. Mai 2021 – Die Illusion der Sicherheit

Direkt zum Seiteninhalt

Neumond in Stier am 11. Mai 2021 – Die Illusion der Sicherheit

Energiewelten - Bettina Diederichs - psychologisch-spirituelle & energetische Beratung
Veröffentlicht von Bettina Diederichs in - Mondenergien · 9 Mai 2021
Tags: Neumond



Neumond in Stier am 11. Mai 2021 –
Die Illusion der Sicherheit

Die Energien des Stier-Neumonds am kommenden Dienstag sind – unterstützt durch die intensive Portaltagserie – besonders kraftvoll. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, in denen der Stier-Neumond eher sanft und genügsam daherkam, sind sie regelrecht fordernd und bringen unser Sicherheitsgerüst ordentlich ins Wanken. Es scheint, als verlöre der bedächtige und friedliebende Stier allmählich seine Geduld…

Was erwartet uns?
Sicherheit und Verbindung sind Themen, die stier-typisch jetzt wieder stark in den Fokus gerückt werden. Unser Bedürfnis nach Sicherheit und nach „versorgt sein“ kann jetzt unfassbar stark werden. Denn derzeit scheinen wir kollektiv von einem sicheren Leben weiter entfernt zu sein, denn je. Aber ist das wirklich so? Sind wir nicht genauso weit entfernt davon, wie schon immer? Hat bisher vielleicht nur unsere Illusion besser funktioniert? Jetzt wird vielen, die diese Thematik bisher nicht für sich klären konnten, immer schmerzlicher und mulmiger bewusst, dass sie sich in vielen Dingen nur eine Scheinsicherheit aufgebaut haben.

Was passiert da?
Der Stier-Neumond möchte uns (schon wie die Jahre zuvor) an etwas ganz Wichtiges aber oftmals völlig Verdrängtes erinnern: an unsere Einbindung in die Natur und unseren Platz auf der Welt, der per se für uns auf natürliche Art und Weise gegeben ist.

Besinnen wir uns dieses göttlichen Fakts nicht, kann das Sicherheits- und „versorgt-sein“-Bedürfnis so groß werden, dass wir uns zeitweilig völlig verloren fühlen. Dabei tun wir doch seit Jahren so viel für ein kleines Gefühl von Sicherheit: Wir kaufen Häuser, horten Geld, machen einen Job, den wir vielleicht sogar hassen. Andere binden sich an eine längst kaputte Beziehung oder gehen aus reinem Sicherheitsbedürfnis eine neue ein. Und für eine kurze Zeit fühlen wir diese Sicherheit auch. Aber früher oder später wird uns dieses Gefühl wieder verlassen. Denn wir haben es an Bedingungen im Außen gekoppelt. Und instinktiv wissen wir, dass all das, was wir glauben, zu unserer Sicherheit zu brauchen, uns jeden Augenblick wieder genommen werden kann. Das kann es also nicht sein.

Wo steckt das Problem?
Wir suchen am falschen Ort! Eigentlich ist selbst die Suche an sich schon nicht „sinnvoll“. Denn die Sicherheit, die wir suchen, ist immer da. Der Stier-Mond fordert uns auf, zu erkennen, dass wir es sind, die sich selbst von ihrer größten Sicherheitsquelle abschneiden: Unserer Natur, ihren Rhythmen und folglich unserer so wertvollen Erdung, mit der wir uns zum Teil des großen Ganzen machen. Als geerdeter Mensch ruhen wir in uns und fühlen uns stets sicher und versorgt. Es kann gar nicht anders sein!

Es mag Dich vielleicht überraschen, aber die wenigsten Menschen sind tatsächlich geerdet. Und die verschiedensten Dinge können für einen Verlust von Erdung sorgen: Traumatische Erlebnisse oder intensive ungeschulte spirituelle Praxis zum Beispiel. Auch die komplette Vertechnisierung unseres Alltags sorgt dafür, dass wir nach und nach unsere Erdung verlieren. Wir programmieren elektrische Geräte, damit sie unser Essen kochen oder uns daran erinnern, dass wir doch ein paar Schritte zu gehen haben. Konzerte – sofern sie denn wieder stattfinden – beobachten wir eher durch die Linse unserer Smartphonekamera, statt wirklich dabei zu sein. Und es gibt viele weitere Beispiele.

Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Zuviel an Technik und auch die damit verbundene Strahlung dem natürlichen „System Mensch“ schaden kann, wenn hier kein ausreichender Ausgleich stattfindet. Und genau um diese Form der verlorenen, Sicherheit gebenden Erdung geht es im naturverbundenen Stier.

Was kann die Lösung sein?
Schaffe wieder eine neue Verbindung und Balance zwischen Dir, dem technischen Alltag und vor allem der Natur! Denn ohne Natur, keine ausreichende Erdung.

Achtung: Es geht nicht darum, die Technik und den Fortschritt abzulehnen, ganz im Gegenteil. Das wäre wieder „unnatürlich“. Aber wir sollten erkennen, wo es kippt und wann Fortschritt zum Rückschritt wird. Wir laufen sonst extrem Gefahr, auch als Mensch zu „vertechnisieren“ – und wir sind hier schon nah dran. Es geht vielmehr darum, der Natur wieder einen festen Platz in unserem Leben zu geben, sie nicht zu vergessen und in ihrem Rhythmus zu leben. Das verbindet uns wieder mit ihr und gibt uns Erdung. Lass das Handy bei Deinem Spaziergang zu Hause. Genieße die Geschenke der aktuellen Jahreszeit und iss nicht schon im Winter Erdbeeren.

Und kümmere Dich! Setze Dich für Deinen Planeten, Dein „zu Hause“, ein. Schau, wo Du ganz persönlich Deinen Umgang mit den Ressourcen unserer Erde ein stückweit verbessern kannst. Dich um Deine größte Versorgerin – Mutter Erde – zu kümmern, erdet Dich ganz gewaltig. Es stärkt Deine Verbindung zu Deinem Ursprung und öffnet Dich somit auch für die unsichtbaren Welten. Denn alles interagiert miteinander. Wir können nicht eine Ebene auslassen. Letztlich schafft diese Verbindung Dir dann eine Sicherheit, die Dir niemand mehr nehmen kann.

Gehe jetzt den ersten Schritt und setze ein Zeichen. Kommentiere und teile diesen Beitrag gerne, damit viele Menschen diesen Zeitpunkt erkennen und für sich nutzen können. Gerne komme für eine zusätzliche Unterstützung in meinen Energiekreis am Neumond-Abend.

Eine schöne Neumond-Zeit wünscht Dir
Deine Bettina
Text: © Bettina Diederichs
(Darf mit Verweis auf die Quelle geteilt werden. Bitte Hinweis zum Urheberrecht beachten.)

Jetzt auch zum Hören: Podcast
Für mehr Infos zu aktuellen Zeitqualitäten abonniere meinen kostenlosen Newsletter.                                    


Zurück zum Seiteninhalt